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Oct 07 2014
Biathleten trainierten in Obertilliach
       Die Regenerationswoche nach den anstrengenden Testwettkämpfen war gut überstanden, die körperliche Fitness wiederhergestellt und die Trainingsmotivation auf einem neuen Höhepunkt angelangt. Ohne das Grundlagentraining zu vernachläss...

      
Die Regenerationswoche nach den anstrengenden Testwettkämpfen war gut überstanden, die körperliche Fitness wiederhergestellt und die Trainingsmotivation auf einem neuen Höhepunkt angelangt. Ohne das Grundlagentraining zu vernachlässigen, wurde in Obertilliach viel im komplexen Biathlonbereich gearbeitet. Im Mittelpunkt stand das Schießen in Kombination mit Belastung auf den Skirollern. So wurden auch einige Wettkampfsituationen simuliert, um den Druck am Schießstand zu erhöhen, erklärt der PillerseeTaler Dominik Landertinger: "Es war ein harter, aber gelungener Trainingskurs. Wir haben das Grundlagentraining mit intensiven Einheiten kombiniert und viele Drucksituationen am Schießstand trainiert. In den mittleren Höhen trainiere ich sehr gerne, weil ich das Gefühl habe, dass mein Körper besonders gefordert wird, ohne dass ich ihn dabei überbeanspruche."   

Oct 02 2014
Dominik Landertinger ist Militärsportler des Jahres
Für den Olympia-Silbermedaillengewinner von Sotschi ist der „Military Sports Award“ die bisher größte Auszeichnung in seiner erfolgreichen Karriere -  entsprechend groß ist auch die Freude beim PillerseeTaler: „Wenn man schaut, wie viele  erfolgr...

Für den Olympia-Silbermedaillengewinner von Sotschi ist der „Military Sports Award“ die bisher größte Auszeichnung in seiner erfolgreichen Karriere -  entsprechend groß ist auch die Freude beim PillerseeTaler: „Wenn man schaut, wie viele  erfolgreiche Spitzenathleten durch das Österreichische Bundesheer unterstützt werden, ist das eine großartige Anerkennung und zugleich wieder eine tolle Motivation für die anstehende Saison, die in gut acht Wochen in Schweden beginnt“, erklärt der 26jährige PillerseeTaler. Die  Auszeichnung des Österreichischen Bundesheers in fünf Kategorien wird jährlich für besondere Erfolge der Heeresleistungssportler und ihrer Betreuer vergeben.

 

Mar 24 2014
Landertinger der „Duracell“-  Biathlet der abgelaufenen Saison
Geniales Weltcupfinale für Dominik Landertinger:  Der PillerseeTaler beschließt die Olympiasaison mit Rang zwei in seiner Lieblingsdisziplin, dem Massenstart und  ist  als Vierter im Gesamtweltcup nicht nur einmal mehr bester Österreicher, sondern  auch der ei...

Geniales Weltcupfinale für Dominik Landertinger:  Der PillerseeTaler beschließt die Olympiasaison mit Rang zwei in seiner Lieblingsdisziplin, dem Massenstart und  ist  als Vierter im Gesamtweltcup nicht nur einmal mehr bester Österreicher, sondern  auch der einzige Athlet im Starterfeld, der in dieser Saison in allen Weltcupbewerben punkten kann.

Im letzten Rennen, dem Massenstart am Holmenkollen muss sich Dominik Landertinger nur Überflieger Martin Fourcade geschlagen geben und beendet mit Rang zwei eine Saison, die sehr zur Zufriedenheit des PillerseeTalers verlaufen ist. Landertinger bestreitet ein Mammutprogramm und kann als einziger Athlet des Feldes in mehr als 30 Weltcuprennen punkten: „Ausschlaggebend für meine konstanten Leistungen während dieses Winters war sicherlich, dass ich heuer gesundheitlich sehr stabil war“,  erklärt der PillerseeTaler.

Eine weitere wichtige Komponente seiner Konstanz, die u.a. in zwei olympischen Medaillen gipfelte, stellte vor allem auch die verbesserte Leistung am Schießstand dar: „Mit einer über 88.6 prozentigen Trefferquote habe ich eine gewaltige Verbesserung erreichen können. Einen wichtigen Anteil daran haben mit Sicherheit auch Schießtrainer Günther Schmid und mein Konzentrationstrainer Tom Schroffenegger. Allgemein muss man sagen, dass heuer die gesamte Struktur im Trainer- und Serviceteam sehr gut funktioniert hat.  Auch mein Privattrainer Reinhard Gösweiner spielt eine sehr wichtige Rolle in meinem täglichen Trainingsplan“, erklärt Landertinger: „Die Podestplatzierung zum Saisonabschluss war wichtig fürs Selbstvertrauen. Ich konnte mich nochmals richtig überwinden, obwohl ich nicht mehr die Form hatte. Außerdem waren es wertvolle Punkte, um die Saison als bester Österreicher zu beenden, was in diesem starken österreichischen Team natürlich immer ein Prestigeerfolg ist.“

Normalerweise hätte der Tiroler in dieser Woche noch an der Militär- Weltmeisterschaft in Finnland teilnehmen sollen, allerdings muss er krankheitsbedingt pausieren: „Eigentlich hätte ich mich jetzt noch richtig gefreut, die Militär-WM zu laufen, aber leider habe ich gestern Abend Fieber bekommen und muss somit die Chancen auf eine weitere Medaille in dieser Saison begraben. Für mich heißt es jetzt, gesund  zu werden und danach noch Material zu testen, ehe es Mitte April mit einigen Freunden für ein paar Tage zum Feiern nach Ischgl geht.“

Saison 2013/ 14
•             Silber und Bronze in Sotschi
•             4. im Gesamtweltcup
•             Einziger Athlet, der in allen Bewerben der Saison Weltcuppunkte gewinnen konnte
•             12 x Top 10 im Weltcup
•             die meisten Weltcup - Rennen bestritten ( Alle Einzel und Staffelbewerbe )
•             22 Weltcup Einzelbewerbe, 4 Staffelbewerbe, 5 Olympiabewerbe
•             Knapp 89 Prozent  Treffsicherheit – so gut wie nie zuvor

 

Mar 19 2014
Das große Finale für Dominik Landertinger in der Heimat des Nordischen Sports
Nach 19 Einzelentscheidungen im Weltcup, vier Staffelbewerben und fünf Olympiabewerben  geht es für Dominik Landertinger ab morgen in Oslo in das große Saisonfinale.  Auch, wenn die Müdigkeit nach einer langen Saison bereits spürbar ist, kämpft der Piller...

Nach 19 Einzelentscheidungen im Weltcup, vier Staffelbewerben und fünf Olympiabewerben  geht es für Dominik Landertinger ab morgen in Oslo in das große Saisonfinale.  Auch, wenn die Müdigkeit nach einer langen Saison bereits spürbar ist, kämpft der PillerseeTaler beim großen  Show-Down um ein Top-3-Ergebnis im Gesamtweltcup.

Drei Rennen vor Schluss ist der 26-Jährige als Vierter (541 Punkte) noch auf Tuchfühlung mit den knapp vor ihm liegenden Norwegern Johannes Thingnes Bö (560) und Emil Hegle Svendsen (557). Die Zielsetzung des 26jährigen ist deshalb klar: „Für mich war die Saison zwar jetzt schon ein großer Erfolg, vor allem die Konstanz mit 11 Top Ten Platzierungen im Weltcup macht mich sehr stolz, aber ein Top-3-Platz wäre das Tüpfelchen auf dem `I`“, macht der 2fache Olympiamedaillengewinner keinen Hehl daraus, dass er noch mehr von der überaus erfolgreichen Saison will:  „Es wird sehr schwer hier in Oslo, da Johannes Thingnes Bö in einer Überform ist und Svendsen immer für  einen Spitzenplatz gut ist. Auch die Russen und Björndalen darf man nicht abschreiben. Ich freue mich nochmals extrem auf dieses Finale. Das Streckenprofil kommt mir entgegen, es ist schwer und sehr selektiv“, erklärt der PillerseeTaler.  Zwar klagt auch der Hochfilzener über müde Beine, aber: „die vielen Kilometer, die bereits abgespult worden sind, spürt auch die  Konkurrenz“, ist Landertinger überzeugt:  „Wir werden alle nochmals Vollgas geben. Unser Sport steht an diesem Wochenende nochmals richtig in der Auslage!“  

Vor  allem seinem Teamkollegen und Freund Christoph Sumann wünscht Landertinger einen schönen Abschied vom Weltcupzirkus: „ Es würde mich freuen, wenn sich der Sumi mit einer Topleistung aus dem Weltcup verabschieden könnte. Er war über all die Jahre ein richtiges Vorbild, ein lässiger Typ und er wird unserem gesamten Team sehr fehlen.“

Nach dem Weltcupfinale in Oslo ist für Dominik Landertinger übrigens vor der Militär- Weltmeisterschaft, die in der kommende Woche in Finnland stattfinden wird.  Aber auch einen kleinen Urlaub hat der PillerseeTaler bereits geplant.  Über Ostern geht es mit fünf Freunden zum Feiern in die Partyoase Ischgl -  ganz ohne Schnee geht es scheinbar beim 2-fachen Olympiamedaillengewinner nicht.

 

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